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Funktionsweise
Biometrische Systeme basieren ganz allgemein auf einem kombinierten Hard- und Software-Gefüge.
Alle biometrischen Systeme enthalten die Komponenten der Personalisierung oder Registrierung des Nutzers im System (Enrolment), die Erfassung der biometrisch relevanten Eigenschaften einer Person und die Erstellung von Datensätzen (Templates). Weiterhin ist ein Vergleich (Matching) der aktuell präsentierten mit den zuvor abgespeicherten Daten möglich.
Die biometrischen Merkmale werden zur Erstellung des sog. Referenzdatensatzes erstmalig, als auch später zur Wiedererkennung durch Sensoren wie Kamera, Mikrofon, Tastatur, Druckpads, Geruchssensoren oder Fingerabdrucksensoren erfasst.
Beim biometrischen Fingerprint werden über einen Fingerabdruck-Sensor die individuell typischen Rillungen der Haut an den Fingerkuppen gescannt und bei jeder neuen Messung verglichen.
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